Die neuesten Aktivitäten des Zentrums für europäische Bildung

Zum Abschluss des zweijährigen regionalen Projekts zur Qualitätsverbesserung des Frühen Deutschlehrens und -lernens Deutsch von Anfang an fand am 15. und 16. 12. 2017 an der Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb die gleichnamige internationale Konferenz statt, die in Kooperation des Zentrums für europäische Bildung (Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb), des Goethe-Instituts Istanbul und der Agentur für Bildung und Erziehung ausgerichtet wurde.

Die Konferenz versammelte etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 7 Ländern um aktuelle Themen des Frühen DaF. Zahlreiche Teilnehmende aus Kroatien und etwa 50 ausländische Gäste aus Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Griechenland, Mazedonien, Serbien und der Türkei ermöglichten einen forschungsfokussierten und praxisbezogenen internationalen Austausch.

Die Konferenz wurde von Ao. Prof. Dr. Lidija Cvikić, Prodekanin der Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb eröffnet. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung richteten Ao. Prof. Dr. Ivana Franić, stellvertretende Ministerin für Wissenschaft und Bildung der Republik Kroatien, Dr. Heike Uhlig, Abteilungsleiterin Sprache des Goethe-Instituts, Dr. h. c. Doris Pack, Mitglied des Europäischen Parlaments 1989-2014, Vorsitzende des Kulturausschusses, Arne Hartig, Kulturreferat der Deutschen Botschaft in Zagreb und Jadranka Žarković-Pečenković, Leiterin der Agentur für Bildung und Erziehung der Republik Kroatien Grußworte an die Konferenzteilnehmenden.

Das Konferenzprogramm umfasste fünf Plänarvorträge: Prof. Dr. Michaela Sambanis, Freie Universität Berlin, Prof. Dr. Feruzan Gündogar, Universität Marmara, Prof. Dr. Emina Avdić, Universität Skopje, Prof. Dr. Olivera Durbaba, Universität Belgrad und Prof. Dr. Ana Petravić/Ass. Prof. Dr. Ana Šenjug Golub/Jasmina Troha, der Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb; zwei runde Tische zu Perspektiven des Frühen Deutschlernens und Möglichkeiten regionaler Zusammenarbeit in Südosteuropa, 16 Workshops und die Abschlussdiskussion.

 

Ein zentraler Programmpunkt war die Vorstellung der Ergebnisse des Projekts Deutsch von Anfang an in Form der Buchpublikation: Ana Petravić, Ana Šenjug Golub, Siegfried Gehrmann (2018; Hrsg.): Deutsch von Anfang an. Frühes Deutschlernen als Chance. Perspektiven aus Südosteuropa. Münster: Waxmann. Die Publikation beinhaltet Analysen des Ist-Standes des Frühen DaF in den teilnehmenden Ländern und die Empfehlungen zum Frühen DaF-Lehren und Lernen Deutsch von Anfang an. Empfehlungen zum Frühen DaF-Lernen aus Südosteuropa.

Die Fotodokumentation zur Konferenz kann hier abgerufen werden.

Die Presseartikel zur Konferenz und zum Frühen Fremdsprachenlernen können hier abgerufen werden.

Deutsch von Anfang an – Internationale Konferenz zum Frühen DaF, Zagreb, 15.-16. 12. 2017

Zum Abschluss des zweijährigen regionalen Projekts zur Qualitätsverbesserung des Frühen Deutschlehrens und -lernens Deutsch von Anfang an findet am 15. und 16. 12. 2017 an der Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb die gleichnamige internationale Konferenz statt.
Ergebnisse des Projekts werden in Form von zahlreichen Workshops, forschungsfokussierten Vorträgen, Präsentationen zum Stand des Frühen DaF-Lernens in den Projektländern sowie von Empfehlungen zum DaF-Lehren und Lernen im frühen Alter vorgestellt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen reger praxisbezogener Austausch und Anregungen aus der Forschung zum DaF-Erwerb im Vor-und Primarschulbereich sowie Diskussionen zu Brennpunkten des Frühen DaF.

Die Konferenz wird in Kooperation des Goethe-Instituts Istanbul, des Zentrums für europäische Bildung (Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb) und der Agentur für Bildung und Erziehung ausgerichtet. Die Anmeldungen erfolgen über die Agentur für Bildung und Erziehung, und zwar bis zum 15. 11. 2017. Interessierte aus privaten Vorschul- und Sprachschuleinrichtungen melden sich direkt am Zentrum für europäische Bildung unter der E-Adresse cee@mail.ufzg.hr an. Vermerken Sie bitte dabei „Anmeldung zur Konferenz„ und führen Sie Ihren vollständigen Namen und den Titel Ihrer Institution an.

Das Konferenzprogramm kann hier eingesehen werden.